A Coruna und mehr. . .

Im galizischen A Coruna fühlten wir uns sehr wohl, sodass wir gleich 10 Tage dort blieben. Die Wärme, die fröhlichen Menschen, Tapas, Wein und die hinter uns gelassene Biscaya ließen uns in den Ruhemodus kommen. 

So schön können Fahrradwege sein. . .
Da kommt mir was spanisch vor . . .
Die ersten Tage lagen wir in der NW Marina. Nach Schiff putzen, Blog aktualisieren, kleine Bastelarbeiten, wurden die Fahrräder aufgebaut und es ging auf Entdeckungstour. 

Der Torre de Hercules wurde bestiegen. Der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchturm der Welt. Weiter führten uns die Fahrräder an die Stadtstrände Praia do Orzan und Praia de Riazor, auch die Copacabana von A Coruna genannt. Das Castelo San Anton, das Millenium, kreuz und quer ging es durch die Stadt. 

Torre de Herkules mit Breogan Figur
Die Copa Cabana von A Coruna. .
Der Millenium- Obelisk

Nach 4 Tagen verholten wir uns in die Stadt in die Marina Real. Wir lagen direkt in der Stadt vor den Häuserfassaden aus dem 19. Jahrhundert, die A Coruna auch den Namen die Gläserne gaben.
Direkt dahinter die wunderschöne Altstadt. Viele kleine Gassen mit unzähligen Tapasbars und Cafés. Mittendrin der Plaza de Maria Pita mit dem schönen Rathaus. Maria Pita eine Heldin der Stadt, eine Schlachtersfrau, die außerordentlich energisch gegen die Krieger von Sir Francis Drake vorging.

Das Rathaus am Plaza de Maria Pita. . .
Eine von vielen Altstadtgassen, hier kann man sich wirklich verlaufen. . .
Hier gibts leckere Kraken. . .
und natürlich Schinken. . .
Felix’s Geburtstag

Es war schön, andere inzwischen kennengelernte Crews wiederzusehen und sich über die Erlebnisse auszutauschen.

Ein weiteres Highlight war unser Ausflug nach Santiago de Compostela. Morgens ging es mit dem Zug nach Santiago. Eine beeindruckende Stadt und UNESCO Kulturerbe. Wir waren nicht alleine hier. Menschenmengen schlenderten durch die Altstadt. Santiago de Compostela ist wesentlich stärker vom Tourismus geprägt als A Coruna. 

Besonders schön war, dass während unserer Besichtigung in der Kathedrale gerade eine Messe abgehalten wurde. Es war sehr still, es gab kein Fotografieren und am Ende der Messe wurden 4 Pilger gesegnet. Danach war es mit der Ruhe zu Ende. Es ging dort wie auf dem Bahnhof zu. Schade!

Die Menschenschlange wartet auf Einlaß in den Dom. . .
Der Altar hat uns schon beeindruckt. . .

Im Hafen konnten wir die ersten Großsegler bewundern, die zum großen Tall Ships Race angereist waren. Es gab auch beachtliche Hafenmanöver zu beobachten. Jeden Tag wurde es etwas bunter und lauter, ja es sollte bestimmt eine große Veranstaltung werden.

A
So gut es uns auch hier gefiel, wir wollten jetzt gerne weiter, aber seit Tagen wehte es kräftig. . .

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